Musik-Instrumente von Sonokinetic

Orchestrale Klänge für das Sound-Studio

Native-Instruments - Abbey Road 60s Drummer

Abbey Road 60s Drummer

Da du nach dem Abbey Road 60s Drummer gefragt hast, ergänze ich hier noch ein paar spezifische Details, die dieses Instrument von den anderen Jahrzehnten der Serie abheben:

Der „Beatles“-Faktor

Obwohl Native Instruments aus Lizenzgründen die Namen der Künstler nicht direkt nennt, ist dieses Plugin die erste Wahl, wenn du den Sound von Ringo Starr oder The Who suchst.

  • Das Late 60s Kit (Ludwig) klingt mit der optionalen Dämpfung („Tea Towels“) exakt nach der Abbey Road-Ära (z. B. „Come Together“).
  • Das Early 60s Kit (Gretsch) fängt den „Jangle“-Pop und Beat-Sound der frühen 60er perfekt ein.

Besonderheiten im Mix

  • Glyn Johns Technik: Die Library bietet die Möglichkeit, das Schlagzeug-Setup mit der berühmten Drei-Mikrofon-Technik von Glyn Johns (bekannt für Led Zeppelin und die Stones) abzumischen, was einen sehr räumlichen und natürlichen Sound liefert.
  • Sättigung: Die Aufnahmen wurden über die legendären REDD.17 und REDD.37 Röhrenmischpulte der Abbey Road Studios gefahren, was den Samples eine subtile, warme harmonische Verzerrung verleiht.

Vergleich zum 50s Drummer

  • 50s: Klingt „kleiner“, jazziger und sehr trocken. Die Bassdrum ist oft eher ein dumpfer „Thud“.
  • 60s: Klingt „breiter“, aggressiver und hat deutlich mehr Bass-Anteil. Die Snare-Drums haben den typischen „Ring“ und „Pop“ der Rock-Geschichte.

In Kurzform

Vorteil Nachteil
Unglaublich authentischer Charakter. Nicht so vielseitig für modernen Metal oder EDM.
Fantastische MIDI-Grooves inklusive. Die Ladezeiten können bei älteren Festplatten lang sein.
Perfekte Integration in Komplete Kontrol. Die GUI (Benutzeroberfläche) ist etwas in die Jahre gekommen.


Firma: Native-Instruments