
Inoffiziell: Cadac G228 EQ, (C-1671) Astronic 1671 9-Band Grafik-EQ, (C-415) Vortexion Mixer und (C-505) Cadac A505 VCA (ein extrem seltener Limiter/Kompressor).




Acustica Audio – Cola (aktuell in der Version Cola 2) ist eine Hommage an einen der seltensten und begehrtesten „Vintage-Schätze“ der britischen Audiowelt: die Hardware von Cadac.
Cadac-Konsolen waren in den 60er und 70er Jahren der Standard in legendären Londoner Studios (wie den Morgan Studios) und wurden für Alben von Queen, AC/DC, Led Zeppelin und The Clash verwendet. Cola liefert diesen massiven, dunklen und extrem satten Sound.
Acustica Audio – Cola 2
Der dunkle, kraftvolle Sound der britischen Rock-Geschichte
Cola fängt die Essenz von Cadac-Schaltkreisen ein, die oft als „Neve auf Steroiden“ beschrieben werden. Der Sound ist extrem musikalisch, besitzt eine enorme Tiefe im Bassbereich und eine sehr angenehme, niemals scharfe Höhenwiedergabe. Durch die Hyper-Technologie in Version 2 ist der Channel Strip reaktionsschneller und klanglich noch präziser geworden.
Die Komponenten der Cola 2 Suite
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Cola EQ: Basierend auf dem legendären Cadac G228 EQ. Er ist berühmt für seine Fähigkeit, Signale „fett“ zu machen, ohne sie zu verwaschen. Die Filterkurven sind sehr breit und musikalisch.
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Cola Comp: Eine Emulation eines seltenen Feedback-Kompressors/Limiters. Er hat ein sehr eigenwilliges Zeitverhalten, das perfekt ist, um Transienten zu formen und Signale im Mix „festzusetzen“.
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Cola Pre: Eine Auswahl von Preamps aus der Konsole und anderen Cadac-Einheiten. Sie fügen eine reiche, harmonische Sättigung hinzu, die besonders digitalen Spuren gut tut.
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Cola Ultra: Der modernisierte Channel Strip mit verbesserter Visualisierung und optimierter CPU-Last.
Der Sound-Charakter
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Rich & Dark: Cola hat eine dunklere Klangfarbe als z. B. Camel (Trident). Es ist perfekt, wenn ein Mix zu „grell“ oder „digital-dünn“ klingt.
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Massives Low-End: Der Bassbereich ist legendär. Er verleiht Kicks und Bässen ein Fundament, das man förmlich spüren kann.
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Vintage-Vibe: Alles, was durch Cola läuft, bekommt sofort eine gewisse „Patina“ und klingt nach klassischem Studio-Sound.
Pro-Tipp: Nutze Cola auf dem Drum-Bus. Drehe den Low-Shelf leicht auf und lass den Kompressor nur ganz dezent (1-2 dB) arbeiten. Der Sound bekommt dadurch eine Dichte und eine „Größe“, die man mit Standard-Digital-EQs kaum erreicht.
Cola ist oft der „Geheimtipp“ unter Acustica-Nutzern, wenn sie nach einem Sound suchen, der zwar britisch ist, aber mehr Charakter und „Voodoo“ hat als die üblichen Verdächtigen.
Firma: Acustica Audio

